Ruby/Rails Editoren - Kate

Es gibt viele gute Editoren da draußen, wovon auch viele mehr oder weniger für die Rails-Entwicklung geeignet sind. Mit diesem Artikel geht es mir nicht darum, den Editor-Flamewar anzufachen. Vielmehr möchte ich eine Alternative aufzeigen und eine Lanze für den KDE Editor Kate brechen.

Es kann zwar von Vorteil sein, wenn man bereits in einer KDE-Umgebung arbeitet, ist aber kein muss. Unter Gnome sollte man allerdings bereit sein, ~330MB zusätzliche Bibliotheken installieren zu müssen. Um aber auch gerade Gnome-Usern den Umstieg auf Kate schmackhaft zu machen, gehe ich hier von einer Gnome-Umgebung aus.

Kate ist in den Standard-Ubuntu Quellen vorhanden und kann wie folgt installiert werden:

sudo apt-get install kate

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